Der in Ludwigshafen am Rhein geborene Tenor Florian Löffler studierte zunächst Kirchenmusik an der kath. Hochschule für Kirchenmusik in Regensburg.

Nach seinem Diplom begann er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln als Bariton und setzte anschließend seine Studien privat als Tenor bei Frau Judith Lindenbaum fort.

Seit Oktober 2016 studiert Florian Löffler nun als Tenor im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt in der Klasse von Professor Thomas Heyer.

Der Sänger ist Stipendiat des Richard Wagner Verbandes und übt eine rege Tätigkeit im Konzertbereich mit Partien von Mozart, Bach, Mendelsohn und Schubert aus.

Der in Ludwigshafen am Rhein geborene Tenor Florian Löffler studierte zunächst Kirchenmusik an der kath. Hochschule für Kirchenmusik in Regensburg.

Nach seinem Diplom begann er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln als Bariton und setzte anschließend seine Studien privat als Tenor bei Frau Judith Lindenbaum fort.

Seit Oktober 2016 studiert Florian Löffler nun als Tenor im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt in der Klasse von Professor Thomas Heyer.

Der Sänger ist Stipendiat des Richard Wagner Verbandes und übt eine rege Tätigkeit im Konzertbereich mit Partien von Mozart, Bach, Mendelsohn und Schubert aus.

Aktuelles

Termin Informationen:

  • Sa
    06
    Apr
    2019

    Arvo Pärt: PASSIO Johannespassion

    19:30Lehrstraße 6, 65183 Wiesbaden
    Arvo Pärt: PASSIO - Johannespassion

    Vokalsolisten, Kantorei der Bergkirche, Leitung: Christian Pfeifer

    Die Vorbilder, aus denen sich die Musik der 1982 entstandenen Johannespassion von Arvo Pärt speist, heißen Gregorianik, Orthodoxie und Mittelalter. Das Werk zeigt sich leise, unaufdringlich neu. Eine Musik, die in sich kreist, die sich mit wenigen Gesten entfaltet und doch einen bannenden Sog ausübt. David James, ein Vokalsolist bei der Uraufführung von PASSIO, bemerkt: Dann folgt dieser außergewöhnliche Moment, wenn der Chor und alle einsetzen, in D-Dur. Dieser Akkord strömt durch deinen Körper! Es ist ein unglaublicher Moment – ich verspüre jedes Mal ein Erschauern in meinem tiefsten Inneren. Es ist wie der gehaltvollste Brahms, den man je gehört hat, und man erkennt, dass danach Leben ist. Das ist der wichtigste Augenblick, der Tod. Aber da ist gleichzeitig ein Blick nach vorn, es gibt ein Motiv, es ist eine bejahende Sache und ich denke, dass diese letzte Seite das atemberaubendste Blatt Musik ist, das zu hören man sich nur wünschen kann.

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