Florian Löffler wurde in Ludwigshafen am Rhein geboren und absolvierte nach seinem Abitur die Ausbildung zum C-Kirchenmusiker am kirchenmusikalischen Institut der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Danach studierte er Kirchenmusik an der katholischen Hochschule für Kirchenmusik in Regensburg mit den Hauptfächern Orgel und Chorleitung bei Prof. Norbert Düchtel und Prof. Kunibert Schäfer.

Im Anschluss an sein Diplom als Kirchenmusiker begann er zunächst ein Gesangsstudium bei Christoph Prégardien an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und rundete im Februar 2019 seine Studien mit dem Masterabschluss bei Prof. Thomas Heyer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt ab.

Weitere Impulse erhielt Florian Löffler von Judith Lindenbaum, Johannes Martin Kränzle, Helmut Deutsch und Brigitta Seidler-Winkler.

Der Sänger ist Stipendiat des Richard Wagner Verbandes und übt eine rege Tätigkeit im Konzertbereich aus. Solistische Auftritte führten ihn unter anderem in die Kölner Philharmonie, die Stiftskirche Stuttgart und an das Theater Aachen.

Im November 2017 führte er Mozarts „Davide penitente“ unter der Leitung von GMD Enrico Delamboye mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz bei den Felix Mendelssohn Festtagen in Koblenz auf.                                                                                                           

Aktuell singt Florian Löffler als Lehrbube in „Die Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner am Staatstheater Wiesbaden und wirkt im Sommer als „Basilio“ bei der Opernakademie Bad Orb in „Die Hochzeit des Figaro“ mit.

Florian Löffler wurde in Ludwigshafen am Rhein geboren und absolvierte nach seinem Abitur die Ausbildung zum C-Kirchenmusiker am kirchenmusikalischen Institut der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Danach studierte er Kirchenmusik an der katholischen Hochschule für Kirchenmusik in Regensburg mit den Hauptfächern Orgel und Chorleitung bei Prof. Norbert Düchtel und Prof. Kunibert Schäfer.

Im Anschluss an sein Diplom als Kirchenmusiker begann er zunächst ein Gesangsstudium bei Christoph Prégardien an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und rundete im Februar 2019 seine Studien mit dem Masterabschluss bei Prof. Thomas Heyer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt ab.

Weitere Impulse erhielt Florian Löffler von Judith Lindenbaum, Johannes Martin Kränzle, Helmut Deutsch und Brigitta Seidler-Winkler.

Der Sänger ist Stipendiat des Richard Wagner Verbandes und übt eine rege Tätigkeit im Konzertbereich aus. Solistische Auftritte führten ihn unter anderem in die Kölner Philharmonie, die Stiftskirche Stuttgart und an das Theater Aachen.

Im November 2017 führte er Mozarts „Davide penitente“ unter der Leitung von GMD Enrico Delamboye mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz bei den Felix Mendelssohn Festtagen in Koblenz auf.                                                                                                           

Aktuell singt Florian Löffler als Lehrbube in „Die Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner am Staatstheater Wiesbaden und wirkt im Sommer als „Basilio“ bei der Opernakademie Bad Orb in „Die Hochzeit des Figaro“ mit.

Aktuelles

Termin Informationen:

  • Sa
    06
    Apr
    2019

    Arvo Pärt: PASSIO Johannespassion

    19:30Lehrstraße 6, 65183 Wiesbaden
    Arvo Pärt: PASSIO - Johannespassion

    Vokalsolisten, Kantorei der Bergkirche, Leitung: Christian Pfeifer

    Die Vorbilder, aus denen sich die Musik der 1982 entstandenen Johannespassion von Arvo Pärt speist, heißen Gregorianik, Orthodoxie und Mittelalter. Das Werk zeigt sich leise, unaufdringlich neu. Eine Musik, die in sich kreist, die sich mit wenigen Gesten entfaltet und doch einen bannenden Sog ausübt. David James, ein Vokalsolist bei der Uraufführung von PASSIO, bemerkt: Dann folgt dieser außergewöhnliche Moment, wenn der Chor und alle einsetzen, in D-Dur. Dieser Akkord strömt durch deinen Körper! Es ist ein unglaublicher Moment – ich verspüre jedes Mal ein Erschauern in meinem tiefsten Inneren. Es ist wie der gehaltvollste Brahms, den man je gehört hat, und man erkennt, dass danach Leben ist. Das ist der wichtigste Augenblick, der Tod. Aber da ist gleichzeitig ein Blick nach vorn, es gibt ein Motiv, es ist eine bejahende Sache und ich denke, dass diese letzte Seite das atemberaubendste Blatt Musik ist, das zu hören man sich nur wünschen kann.

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